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Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist.
Mark Twain

Web-Aktualitäten

Sicherheitslücke im Internet Explorer

Microsoft informiert, dass die F1-Taste im Internet Explorer unter Windows 2000/XP/Server 2003 vermieden werden soll.


Aufgrund einer Meldung können Angreifer die Sicherheitslücke im Internet Explorer verwenden, um Malware auf dem Rechner des Opfers zu installieren. Um die Attacke erfolgreich umzusetzen, müssten die Anwender auf einer manipulierten Website die F1-Taste drücken.

Die Lücke wird voraussichtlich am kommenden «Patch-Day» vom 9. März geschlossen.

Pat Müller – patmueller.ch – 2010-03-03 11:18:17 by Link Grischun - Graubünden


Ringer setzt auf Google Apps

Mit der Ablösung von Microsoft-Software will der Medienkonzern jährlich eine Million Franken sparen.


Der Schweizer Medienkonzern Ringier wird bis Oktober 2010 weltweit für 8000 Mitarbeiter die webbasierte «Google Apps Premier Edition» einführen. Ein einjähriger Feldtest in China und Vietnam mit 350 Nutzer ging der definitiven Entscheidung voran.

Google Apps wird bei Ringier die bekannte Büro-Suite «Microsoft Office» dort ablösen, wo dies sinnvoll erscheint.

Google Apps

Pat Müller – patmueller.ch – 2010-02-11 19:22:37 by Link Grischun - Graubünden


Apple stellt iPad vor

Das gestern von Apple vorgestellte iPad schliesst die Lücke zwischen Handy und herkömmlichem Laptop.

iPad

Selten ist ein Gerät von der technikaffinen Gemeinde so sehnlichst erwartet worden wie der gestern in San Francisco vorgestellte iPad. Steve Jobs, CEO von Apple schmückt seine Produktepräsentation denn auch in von ihm gewohnt rhetorisch emotionaler Art aus. «Wir wollen das Jahr 2010 beginnen, indem wir ein magisches und revolutionäres Produkt einführen. … Der iPad ist viel intimer als ein Laptop und fähiger als ein Smartphone. …»

Wie das iPhone bietet auch der iPad ein Display mit Multitouch-Bedienung. Texte werden wie beim Apple-Handy über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. Eine externe Docking-Station mit Tastatur soll dazu erhältlich sein.

Das Gerät weist eine Höhe von 242.8 mm, eine Breite von 189.7 mm und eine Dicke von 13.4 mm auf. Das Gewicht liebt je nach Modell zwischen 680 und 730 Gramm.

Auf dem LED-Display mit einer Diagonale von 9.7 Zoll und einer Auflösugn von 1024 x 768 Pixel lässt sich ungleich desjenigen des iPhones wesentlich grosszügiger arbeiten, surfen, spielen. Martin Nisentholz von der NewYork Times bringt es auf den Punkt: «Wir denken, wir haben das Wesen des Zeitungslesens eingefangen». Das Bildschirm-Layout der interaktiven Zeitung entspricht weitgehend der gedruckten Ausgabe.

Ein Gerät, auf welchem sich Texte ausgesprochen gut lesen lassen – Apple zieht die richtigen Konsequenzen und eröffnet mit der Lancierung des iPad den iBook-Store. Ähnlich dem iTunes-Store für Musik, lassen sich beim iBook-Store digitale Bücher herunterladen, welche in einem schmucken virtuellen Büchergestell übersichtlich untergebracht werden und sogleich zum Lesen bereit sind.

Im Inneren des iPad arbeitet ein neuer Prozessor mit einer Taktrate von einem Gigahertz. Wie bei einem USB-Stick werden die Daten auf einem Flash-Speicher abgelegt. Dieser besitzt je nach Modell zwischen 16 und 64 Gigagyte. Die Kommunikation mit der Aussenwelt erfolgt über WLAN und Bluetooth sowie je nach Modell zusätzlich über 3G-Funktion (UMTS/HDSPA und GSM/EDGE). Mit dem Akku kann man bis zu 10 Stunden im Internet surfen, Videos schauen oder Musik hören. Er lässt sich entweder über das Ladegerät oder über den USB-Anschluss des Computers laden. So kann Gerät auch an Mac oder PCs mit USB 2.0 angeschlossen und synchronisiert werden. Eine Programm-Multitasking-Funktion sowie eine eingebaute Kamera sucht man beim neuen iPad vergebens – zumindest in dieser ersten Version.

Apps, welche auf dem iPhone laufen, können auch auf dem iPad verwendet werden. Die auf dem Mac beliebte Bürosuite «iWork» wird zu sehr günstigen Konditionen in einer Version für den iPad angeboten werden. Im Lieferumfang befinden sich ein Dock-Connector-auf-USB-Kabel, ein 10W-Ladegerät sowie die Dokumentation.

Das iPad wird ab bereits 499 US Dollar ab  Ende März erhältlich sein.

http://www.apple.com/
http://www.macprime.ch/

Pat Müller – patmueller.ch – 2010-01-28 09:42:41 by Link Grischun - Graubünden


sprainTV #17 - Models mit Online-Problemen

sprainTV ist der wöchentliche rasante Blick auf das Schweizer Internetgeschehen.

Diese Woche Models mit Online-Problemen, der Webfonds, die sprainTV-Moralpredigt und ein russischer Linktipp.

– 2010-01-21 21:05:09 by Link Grischun - Graubünden


Haiti-Erdbeben auf Google Earth

Die unvorstellbaren Ausmasse des Erdbebens auf Haiti werden deutlich, wenn das Gebiet vorher und nachher auf Google Earth begutachtet wird.

Dazu hat Google einen Layer bereitgestellt, welcher eingeblendet die aktuelle Situation auf Haiti zeigt. Die Aufnahmen werden laut Google stetig aktualisiert. Einmal heruntergeladen, werden spätere Aktualisierungen automatisch vorgenommen.

Download Google Earth Layer «Erdbeben Haiti» (Voraussetzung: Google Earth installiert)

Pat Müller – patmueller.ch – 2010-01-18 17:35:25 by Link Grischun - Graubünden


Gravierende Sicherheitslücken im Internet Explorer

Ab sofort soll der Internet Explorer zum Surfen nicht mehr benutzt werden. Diese drastische Warnung kommt von der Melde- und Analysestelle MELANI des Bundes.

Die aktuelle Version des Internet Explorer weist gravierende Sicherheitslücken auf.
MELANI hat gravierende Sicherheitslücken beim Marktführer unter den Internet-Browsern festgestellt, wie 20 minuten berichtet. Die aktuelle Version des Internet Explorers biete nicht genügend Schutz gegen Hacker-Angriffe. Die Warnung steht im Zusammenhang mit zahlreichen Internet-Attacken gegen US-Unternehmen. Laut Pascal Lami von MELANI wird empfohlen, auf alternative Browser zu wechseln, bis die Sicherheitsprobleme durch Microsoft behoben sind. – 2010-01-15 23:26:33 by Link Grischun - Graubünden


Facebook nimmt Datenschutz ernst

Das Online-Netzwerk ermöglicht seinen Nutzern mehr Kontrolle über die Veröffentlichung ihrer Daten.


facebook

Weil Facebook in der Vergangenheit das Thema Datenschutz aus der Sicht zahlreicher Benutzer, aber auch der Politik und Behörden vernachlässigt hat, setzt das Unternehmen aus San Francisco neue Sicherheitsstandards in ihrem Online-Netzwerk.

So werden Mitglieder künftig bei der Publikation ihrer Inhalte exakt definieren können, wem diese zugänglich sind. Facebook-Mitglieder werden in Kürze eine Aufforderung zur Überprüfung der Datenschutz-Einstellungen erhalten. Standardeinstellungen ermöglichen eine Zuweisung der Inhalte für eigene Kontakte, Freunden der Freunde sowie dem gesamten Netzwerk. Erweiterte Einstellungen werden zudem die Definition von Gruppen ermöglichen. Mit diesen können etwa Ferienfotos den Arbeitskollegen vorenthalten werden. Ermöglicht wird dies über Listen, welchen die eigenen Kontakte zugewiesen werden.

Regionale Netzwerke werden aufgehoben. Dafür wird den Minderjährigen besondere Rechnung getragen: Facebook-Mitglieder unter 18 Jahren können deren Inhalte nur ihren Kontakten, deren Freunden und Klassenkameraden zugänglich machen.

www.facebook.com

Pat Müller – patmueller.ch – 2009-12-10 12:02:34 by Link Grischun - Graubünden


Sichere digitale Kommunikation: Graubünden setzt als erster Kanton IncaMail ein

Mit Graubünden führt erstmals ein Kanton die E-Mail-Plattform IncaMail für die sichere Kommunikation ein. IncaMail ist direkt im Outlook integriert und macht es verschiedenen Verwaltungsbehörden des Kantons neu möglich, verschlüsselte Mails oder elektronische Einschreiben zu versenden.

Dank der sicheren elektronischen Kommunikation können sie ab 2010 Verwaltungsverfahren rascher und effizienter abwickeln. Geregelt ist die Abwicklung solcher Verfahren gemäss "Verordnung über die elektronische Übermittlung im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens". Die Informationsplattform IncaMail der Post ist im Rahmen dieser Verordnung soeben als erste und bisher einzige Plattformtechnologie zugelassen worden.

Unverschlüsselte E-Mails können im Internet sehr leicht von Dritten eingesehen, verändert oder abgefangen werden. Mit der Möglichkeit des sicheren und nachweislichen E-Mail-Versandes schliesst die Post mit der Informationsplattform IncaMail diese Sicherheitslücken.

Einfache Integration
Das Amt für Informatik Graubünden stellt den Bündner Verwaltungsstellen neu die sichere E-Mail-Plattform IncaMail zur Verfügung. Ab dem 1.1.2010 können die kantonalen Dienststellen und die kantonalen Gerichte den neuen Service einsetzen. Die Plattform ist via sicherer Verbindung direkt mit Exchange verbunden und in der Outlook-Mailbox des Benutzers nahtlos integriert. Die Investitionskosten sind gering. Abgerechnet wird pro versandtes sicheres und nachweisbares E-Mail. Mit IncaMail haben die Verwaltungsstellen ein einfaches Instrument für die sichere Kommunikation zur Verfügung. Geht es um die Wahrung der Vertraulichkeit oder um Rechtssicherheit, können die Mitarbeitenden Dokumente von jedem Arbeitsplatz aus per verschlüsseltes E-Mail und je nach Bedarf per elektronisches Einschreiben mit Versandnachweis verschicken.

Sicheres E-Mail hält bei Behörden Einzug
Mit der Integration von IncaMail sind die Behörden des Kantons Graubünden für die Zukunft gerüstet. Schon seit Anfang Januar 2008 ist die "Verordnung über die elektronische Übermittlung im Rahmen von Verwaltungsverfahren" in Kraft. Sie regelt, wie in einem Verwaltungsverfahren gemäss dem einschlägigen Bundesgesetz (VwVG; SR 172.021) die Korrespondenz zwischen Partei und Bundesbehörde elektronisch übermittelt werden kann. Die Verordnung ist anwendbar auf alle Eingaben im Hinblick auf den Erlass einer Verfügung und auf die Eröffnung von Verfügungen einer Behörde. Die Informationsplattform IncaMail ist vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) soeben als die erste und bisher einzige Plattformtechnologie für die elektronische Übermittlung von Verwaltungsverfahren anerkannt worden.

Justizverfahren ab 1.1. 2011
Ab 1.1. 2011 werden zudem verschiedene Gerichte in der gesamten Schweiz dazu verpflichtet sein, elektronische Eingaben im Rahmen von Zivil- und Strafprozessen sowie Schuldbetreibungs- und Konkursverfahren entgegenzunehmen und zu behandeln. Auch hier besteht die Auflage, für den Austausch von Dokumenten eine Informationsplattform für den sicheren und nachweislichen E-Mail Verkehr zu verwenden. Eine entsprechende Verordnung ist derzeit beim Bundesamt für Justiz in Vernehmlassung. Über die Zulassung von IncaMail wird in einem bereits eröffneten Verfahren befunden. – 2009-11-30 11:23:01 by Link Grischun - Graubünden


 

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